FINANZIERUNG VON FASSADENDÄMMUNG, WDVS UND MEHR

Eine Sanierungsmaßnahme ist ein ehrgeiziges Unterfangen. Damit auch bei der Finanzierung garantiert nichts schiefgeht, steht Ihnen bei uns ein eigener Finanzierungsservice zur Verfügung. Wir prüfen die verschiedenen Möglichkeiten und beraten Sie individuell und persönlich über die verfügbaren Finanzierungsoptionen.

Die Renowall WDVS Systemtechnik GmbH bietet Ihnen auch die bequeme Ratenzahlung an. Erfüllen Sie sich Ihre Wünsche sofort und zahlen Sie einfach in 3 bis 48 Monatsraten. Sprechen Sie uns einfach an, wir werden versuchen, Ihren Wunsch zu erfüllen.

Die Projektierung einer Altbau-Sanierung auf Effizienzhaus durch die Renowall WDVS Systemtechnik GmbH ist aus ökonomischen Gründen nur in Norddeutschland möglich.

Wir beraten Sie in allen Finanzierungs- und Bausparfragen:

  • Über 300 Banken und Bausparkassen im Vergleich
  • Finanzierungen für Neubau, Kaufimmobilien und Sanierung
  • Bausparfinanzierung
  • Förderkredite und Zuschüsse von der KfW
  • Förderkredite und Zuschüsse der Investitionsbank SH
  • Förderkredite und Zuschüsse der IFB Hamburg
  • Anschlussfinanzierung – Forwarddarlehen
  • Beratung zu allen Bausparkassen
  • Überprüfung bestehender Finanzierungen und Bausparverträge auf Optimierungsmöglichkeiten und Förderungen

Mit staat­licher Förderung zum energie­effizienten Eigen­heim

Sie wollen Ihr Zuhause in Sachen Energie zukunfts­fest machen? Bei uns erhalten Sie neben Infor­mationen über Finan­zierungs­angebote auch Angebote über staat­liche Förderung. Ob Neubau oder bestehen­des Gebäude: Der Staat fördert neben Bauvor­haben auch Sanierungs­projekte, durch die Ihr kom­plettes Haus zum energie­effizienten Eigen­heim wird. Selbstverständlich können Sie neben einer Komplettrenovierung auch einzelne Maß­nahmen, etwa eine neue gedämmt Fassade von Renowall, fördern lassen.

Günstig geliehenes oder geschenktes Geld aus verschiedenen Fördertöpfen macht es möglich!

Wenn Sie bei der KfW Fördergelder für den Bau einer neuen Fassade durch uns beantragen, können Sie in diesem Zuge selbstverständlich auch zusätzlich Fördergelder für neue Fenster, ein neues Dach, eine neue Heizungsanlage etc. mit beantragen! Viele Förderprogramme sind kombinierbar, sodass Sie das Maximum an Geldern und Leistung bekommen. Nachstehend ein Auszug aus dem Förderkatalog:

Dieser Kredit eignet sich für Sie, wenn Sie Wohnraum kaufen/bauen, um selbst darin zu wohnen. Er ist kombinierbar mit anderen KfW-Förderprodukten.

Das können Sie bekommen:

  • Förderkredit ab 0,75 % effektivem Jahreszins
  • Bis zu 100.000 Euro Kreditbetrag


Förderfähig bei einem Neubau sind:

  • Kosten des Baugrund­stücks (darf max. 6 Monate vor Antragseingang bei der KfW von Ihnen gekauft worden sein)
  • Baukosten (z.B. Material- und Arbeits­kosten)
  • Baunebenkosten (z.B. Architekten, den Energie- bzw. Bauberater, die Notar-, Makler­gebühren und die Grund­erwerb­steuer)
  • Kosten für Außenanlagen


Förderfähig bei einem Kauf sind:

  • Kaufpreis
  • Kosten für Instand­setzung, Umbau und Modernisierung
  • Nebenkosten wie die Notar- oder Makler­gebühren und die Grunderwerb­steuer


Dieses Programm ist nicht geeignet für:

  • Ferienhäuser und -wohnungen
  • Umschuldungen bestehender Darlehen
  • Nachfinanzierungen bereits begonnener oder abgeschlossener Vorhaben
  • vermietete oder gewerblich genutzte Flächen
  • Maßnahmen an selbstgenutztem Wohn­eigentum (z.B. Wohnraum­erweiterungen)

(Stand: Februar 2020)

Dieses Programm richtet sich an Privatpersonen, die Genossenschaftsanteile für selbstgenutzten Wohnraum kaufen.

Das können Sie bekommen:

  • Förderkredit ab 0,75 % effektiver Jahreszins
  • Bis zu 50.000 Euro Kreditbetrag
  • Kostenlose außerplanmäßige Tilgung möglich (während der ersten Zins­bindungs­frist können Sie den Kredit­betrag voll­ständig oder in Teil­beträgen ab 1.000 Euro kosten­los tilgen)
  • Auszahlung zu 100 %, abrufbar wahlweise in einer Summe oder in Teil­beträgen. Sie können den Kredit­betrag innerhalb von 12 Monaten nach Zusage abrufen. Eine Verlängerung auf maximal 36 Monate ist möglich (ab dem 13. Monat nach Zusage­datum der KfW wird eine Bereit­stellungs­provision von 0,15 % pro Monat fällig, falls der Kredit­betrag bis dahin noch nicht abgerufen wurde)

Die vollständigen Informationen finden Sie im Merkblatt. Dieses Förder­produkt können Sie nicht zur Umschuldung bestehender Darlehen nutzen.

(Stand: Februar 2020)

Dieser Kredit eignet sich für den Bau, Kauf und die Sanierung von Nichtwohn­gebäuden. Es werden auch Einzelmaßnahmen gefördert. Die Förderung ist nur möglich für Unternehmen mit mindestens 50-prozentigem kommunalem Gesellschafterhintergrund, gemeinnützige Unternehmen und Kirchen sowie Unternehmen unabhängig von Rechtsform und Beteiligungsverhältnissen und natürliche Personen im Rahmen von öffentlich-privaten Partnerschaften.

Das können Sie bekommen:

  • Förderkredit ab 1,00 % effektivem Jahreszins
  • Bis zu 25 Mio. Euro pro Vorhaben
  • Bis zu 27,5 % Tilgungszuschuss bei Komplett­sanierung und 5 % bei Neubau
  • Finanzierung bis zu 100 % der förderfähigen Investitionen (Abruf innerhalb von 12 Monaten nach Zusage – in Einzelfällen kann diese Frist auf maximal 36 Monate verlängert werden.

Der Tilgungszuschuss reduziert Ihr Darlehen und verkürzt die Laufzeit. Sie müssen also nicht den gesamten Betrag zurückzahlen. Je besser der KfW-Effizienzgebäude-Standard, desto höher der Tilgungszuschuss. Den Tilgungszuschuss schreibt die KfW Ihnen nach erfolgreichem Abschluss Ihres Vorhabens gut. Eine Barauszahlung oder Überweisung ist nicht möglich.

Das entsprechende Merkblatt finden Sie hier. Die technischen Mindestanforderungen hier.


Neubauförderung:

Bei einem zu fördernden Neubau darf kein Wärmeerzeuger auf Basis von Öl verbaut werden (auch nicht Öl in Kombination mit anderen Anlagen). Zwingend muss der KfW-Standard 55 oder 70 erreicht werden.


Energetische Sanierung:

Im Falle der Sanierung sind die Kosten für Nieder­temperatur-Kessel (auf Basis von Öl oder Gas) und Wärme­erzeuger auf Basis des Energieträgers Öl (z. B. Öl-Brennwert­kessel) nicht förderfähig. Zwingend muss der KfW-Standard 70, 100 oder Denkmal erreicht werden.


Auch die bloße Fassadendämmung durch Renowall ist als Einzelmaßnahme förderfähig.

Dieser Kredit kann nicht verwendet werden für Umschuldungen bereits abgeschlossener und durchfinanzierter Vorhaben. Eine Kombination mit anderen öffentlichen Fördermitteln ist unter Beachtung der EU-Beihilfegrenzen möglich. Wärmeerzeugungsanlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien werden vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gefördert.

(Stand: Februar 2020)

Gefördert wird der Neubau oder Ersterwerb eines Hauses mit KfW-Standard 55, 40 oder 40 Plus. Die Grunderwerbskosten werden nicht gefördert, beim Neubau die Bau- und Baunebenkosten, sowie die Kosten für Beratung, Planung und Baubegleitung, beim Kauf nur der Kaufpreis für das Wohngebäude. Dieser Kredit kann auch verwendet werden für den Umbau unbeheizter Nicht-Wohngebäude in Wohngebäude (z.B. Scheunen). Schon vorhandene Nicht-Wohngebäude (wie Gewerbeflächen) können mit dem KfW-Programm 151/152 umgebaut werden.

Das können Sie bekommen:

  • Förderkredit bis zu 120.000 Euro je Wohnung , z. B. mit -0,49 %  effektivem Jahreszins.
  • Weniger zurückzahlen: bis zu 30.000 Euro mit dem Tilgungszuschuss
  • Begleitung durch Experten für Energie­effizienz kann mit bis 4.000 Euro extra gefördert werden

Das entsprechende Merkblatt finden Sie hier. Eine übersichtliche Darstellung, bei welchem KfW-Standard welche Förderung bzw. Zuschusshöhe möglich ist, finden Sie hier.

Das Programm kommt nicht in Frage für:

  • Ferienhäuser und -wohnungen
  • Umschuldungen bestehender Kredite
  • Nachfinanzierungen bereits begonnener oder abgeschlossener Vorhaben

Sie wollen die betreffende Immobilie selbst bewohnen? Dann können Sie dieses Programm auch kombinieren mit den KfW-Programmen 431 (Zuschuss Baubegleitung), 124 (Wohneigentumsprogramm) und 424 (Baukindergeld).

(Stand: Februar 2020)

Gefördert werden hiermit alle energetischen Sanierungen, die Ihr Haus auf KfW-Effizienzhaus-Standard bringen. Sofern Sie diesen Standard nicht umsetzen möchten, werden trotzdem Einzelmaßnahmen gefördert:

  • Wärme­dämmung von Wänden, Dachflächen, Keller- und Geschoss­decken
  • Erneuerung der Fenster und Außen­türen
  • Erstanschluss na Nah- oder Fernwärme
  • Optimierung der Heizungs­anlage
  • Erneuerung oder Einbau einer Lüftungs­anlage

Die Förderung gilt auch für den Kauf von saniertem Wohnraum (sofern im Kaufvertrag die Sanierungsmaßnahmen ersichtlich sind).

Das können Sie bekommen:

  • Förderkredit bis zu 120.000 Euro für die Sanierung zum KfW-Effizienzhaus, z. B. mit -2,43 % effektivem Jahreszins oder
  • Förderkredit bis zu 50.000 Euro für Einzel­maßnahmen, z. B.mit -1,82 %  effektivem Jahreszins
  • weniger zurückzahlen: bis zu 48.000 Euro Tilgungszuschuss
  • Beratung, Planung und Begleitung durch Renowall-Experten für Energie­effizienz kann mit bis zu 4.000 Euro extra gefördert werden

Das entsprechende Merkblatt finden Sie hier. Eine übersichtliche Darstellung, bei welchem KfW-Standard welche Förderung bzw. Zuschusshöhe möglich ist, finden Sie hier.

Vorteile einer Altbausanierung auf Effizienzhaus KfW Programmnummer 151

  • Maximale CO2 Einsparung
  • Maximale Energieeinsparung
  • Maximaler Umweltschutz
  • Bis zu 80% Energieeinsparung möglich
  • Ihre Kredit­finanzierung ist zins­günstig und lang­fristig
  • Ihre Finanzlast aus Investitions- und Heiz­kosten reduziert sich
  • Wir übernehmen die Haftung für die staat­liche Förderung durch den KfW-Kredit!
  • Ihnen werden 100% des Zusage­betrages ausgezahlt
  • Ihren Kredit können Sie binnen 12 Mona­ten nach der Zusage ohne Bereit­stellungs­provision abrufen
  • Sie können Ihren Kredit in Summe oder in Teil­beträgen abrufen
  • Eine neue oder frisch moder­nisierte Immo­bilie können Sie bis zu 12 Monate nach der Bauab­nahme kaufen
  • Auch wenn Sie eine frisch sanierte Immobilie als Erst­käufer erwer­ben wollen, haben Sie Chancen auf Unter­stützung

(Stand: Februar 2020)

Gefördert wird die energetische Sanierung von Wohngebäuden, es muss zwingend ein Experte für Energieeffizienz die Sanierung begleiten (was bei Zusammenarbeit mit uns natürlich gegeben ist). Der Bauantrag oder die Bauanzeige für das zu sanierende Haus muss vor dem 1.2.2002 gestellt worden sein. Förderfähig sind Maßnahmen, die ihr Haus auf einen KfW-Standard bringen. Alternativ werden Einzelmaßnahmen auch gefördert, z.B.

  • Wärmedämmung von Wänden, Dach­flächen, Keller- und Geschoss­decken
  • Erneuerung der Fenster und Außen­türen
  • Erstanschluss an Nah- oder Fernwärme
  • Optimierung einer bestehenden Heizungs­anlage
  • Erneuerung oder Einbau einer Lüftungs­anlage

Jede Einzelmaßnahme muss bestimmte Anforderungen erfüllen, um förderfähig zu sein!

 

Dieses Programm eignet sich auch für den Kauf von saniertem Wohnraum (sofern die Sanierungsmaßnahmen z.B. im Kaufvertrag ersichtlich sind) und richtet sich ausschließlich an für private Eigentümer. Auch die Sanierung von Baudenk­malen oder Gebäuden mit besonders erhaltens­werter Bau­substanz ist förderfähig.

Das können Sie bekommen:

  • Zuschuss bis zu 48.000 Euro für die Sanierung zum KfW-Effizienzhaus  oder 10.000 Euro für Einzelmaßnahmen

Eine übersichtliche Darstellung, bei welchem KfW-Standard welche Förderung bzw. Zuschusshöhe möglich ist, finden Sie hier.

Der Zuschuss wird nicht gewährt für:

(Stand: Februar 2020)

Sie möchten zusätzlich zur Fassadendämmung in einem Rutsch die Heizung erneuern? Das lohnt sich und wird mit diesem Kredit gefördert!

Dieser Kredit richtet sich an alle, die ihre Heizungsanlage in Wohn­gebäuden auf erneuer­bare Energien umstellen (auch für den Kauf von saniertem Wohn­raum mit neuer Heizungsanlage). Er ist eine ideale Ergänzung BAFA-Zuschuss „Heizen mit Erneuerbaren Energien“ (siehe separater Punkt in der Förderprogrammübersicht). Gefördert wird der Ersatz bzw. die Unterstützung einer seit mindestens zwei Jahren vorhandenen Heizungs- oder Kühlanlage im Wohngebäude.

Das können Sie bekommen:

  • Förderkredit mit 0,78 % effektivem Jahreszins
  • bis zu 50.000 Euro Kreditbetrag für jede Wohneinheit. Bitte beachten Sie, dass die Summe aus Kredit und BAFA-Zuschuss die förderfähigen Kosten nicht übersteigen darf.
  • Auszahlung zu 100 % – abrufbar wahlweise in einer Summe oder in Teilbeträgen. Sie können den Kredit innerhalb von 12 Monaten nach Zusage abrufen. Eine Verlängerung auf maximal 36 Monate ist möglich (ab dem 13. Monat nach dem ZusageÂdatum fällt eine Bereitstellungsprovision  in Höhe von 0,15 % pro Monat auf den noch nicht abgerufenen Kreditbetrag an). Sie können den gesamten ausstehenden Kredit­betrag tilgen. Dafür fällt ein Vorfälligkeitsentgelt an.

Das entsprechende Merkblatt finden Sie hier.

Als Einzelmaß­nahmen fördert die KfW Heizungs­anlagen, die die Förderbedingungen für Zuschüsse aus dem Marktanreizprogramm zur „Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt“ des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle erfüllen.
Wenn Sie sanierten Wohnraum kaufen, können die Kosten der neuen Heizungs­anlage gefördert werden, wenn diese gesondert ausgewiesen sind (zum Beispiel im Kauf­vertrag).


Dieses Programm ist nicht geeignet für:

  • Ferienhäuser und -wohnungen, Boarding­häuser als Beherbergungs­betrieb
  • Umschuldungen bestehender Kredite
  • Nachfinanzierungen bereits begonnener oder abge­schlossener Vorhaben

Es ist kombinierbar mit den Programmen 431 (Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Baubegleitung), 430 (Energieeffizient Sanieren – Investitionszuschuss) und 161 (Energieeffizient Sanieren – Kredit). Sie können den Förder­kredit ergänzend zu Zuschüssen aus dem Markt­anreiz­programm „Förderung von Maßnahmen zur Nutzung Erneuerbarer Energien im Wärmemarkt“ des Bundes­amtes für Wirtschaft und Ausfuhr­kontrolle (BAFA) nutzen. Dabei darf die Summe aus Kredit und Zuschuss die Gesamt­kosten der Heizungs­erneuerung nicht über­steigen.

(Stand: Februar 2020)

  • Höhe des Darlehens: je nach Umfang der erforderlichen Finanzierung, jedoch mindestens 15.000 Euro.
  • Eigenbeteiligung: Mindestens 7,5 Prozent der Gesamtkosten, z.B. in Form von Eigenkapital und/oder eigenen Arbeitsleistungen.
  • Sondertilgungsrecht: kostenfrei in Höhe von jährlich 10 Prozent des Darlehensbetrages
  • Tilgungssatz: 2% oder 3% p.a.
  • Auszahlung in einer Summe zu Beginn des Vorhabens

(Stand: Februar 2020)

  • Gefördert werden bis zu 40 Prozent der Gesamtkosten, jedoch mindestens 15.000 Euro.
  • Eigenbeteiligung: Mindestens 7,5 Prozent der Gesamtkosten, z.B. in Form von Eigenkapital und/oder eigenen Arbeitsleistungen.
  • Auszahlung in einer Summe zu Beginn des Vorhabens
  • Die Laufzeit und Zinsbindung beträgt 24 Jahre

 

(Stand: Februar 2020)

2000€ Modernisierungszuschuss für Privatpersonen als Eigentümer einer selbst genutzten Immobilie in Schleswig-Holstein (gilt nicht für Ferienwohnungen und Zweitwohnsitze).

Gefördert werden energetische Maßnahmen zur CO2-Einsparung von mindestens 20 %, ein Anschluss an eine energieeffiziente Nah- oder Fernwärmeversorgung sowie barrierereduzierende Maßnahmen.

Wichtig: Die Förderung gibt es nur, wenn sich die Immobilie in einer der hier genannten Städte/Gemeinden liegt bzw. eine extern liegende Kommune eine Bestätigung gemäß Förderbedingungen ausstellt! Außerdem müssen mindestens 12.000€ investiert werden.

Der Zuschuss wird nach Fertigstellung der Maßnahmen in einer Summe ausgezahlt und kann mit allen Darlehen und Zuschüssen der KfW und mit allen IB.SH-Darlehen und -Zuschüssen kombiniert werden.

(Stand: Februar 2020)

Private Vermieter, die über maximal 20 zu vermietende Wohneinheiten verfügen und durch Sanierungsmaßnahmen mindestens 20% CO2 einsparen, können dieses Angebot nutzen. Gefördert wird der Anschluss an eine energieeffiziente Nah- oder Fernwärmeversorgung.

Voraussetzung ist eine Investition von mindestens 5.000€ pro zu sanierender Wohnung, diese 5.000€ (oder 20%) bekommen Sie als Zuschuss. Er wird nach Fertigstellung in einer Summe ausgezahlt. Sie können diese Förderung mit allen Krediten und Zuschüssen der KfW oder IB.SH kombinieren, die für Vermieter zugänglich sind!

Das Angebot ist regional begrenzt auf bestimmte Städte/Gemeinden, die Sie dieser Aufstellung entnehmen können. Weiterhin ist Voraussetzung, dass der Renowall-Sachverständige für EnEV begleitet und dass die Förderung vor Beginn der Baumaßnahmen genehmigt wird.

(Stand: Februar 2020)

In Neubauten werden Solarkollektoranlagen mit 30% der förderfähigen Kosten und Biomasse- sowie Wärmepumpenanlagen mit 35% der förderfähigen Kosten gefördert, sofern sie die entsprechenden technischen Mindestanforderungen erfüllen.

In bestehenden Gebäuden, in denen zum Zeitpunkt der Antragstellung bereits seit mehr als 2 Jahren ein Heizungs- bzw. Kühlsystem in Betrieb genommen war, das ersetzt oder unterstützt werden soll, werden gefördert:

  • Solarthermieanlagen
  • Biomasseanlagen
  • Effiziente Wärmepumpenanlagen
  • Hybridheizungen
  • „Renewable Ready“ Gas-Brennwertheizungen
  • Austauschprämie für Ölheizungen

Bei einer Austauschpflicht gemäß Energieeinsparverordnung (EnEV) § 10 kann keine Förderung gewährt werden.

Die Antragstellung muss vor Vorhabenbeginn erfolgen. Als Vorhabenbeginn gilt der Abschluss eines der Ausführung zuzurechnenden Lieferungs- oder Leistungsvertrages. Planungsleistungen dürfen vor Antragstellung erbracht werden. Maßgeblich ist das Eingangsdatum des Antrages beim BAFA.

Die Kombination mit anderen Fördermitteln für die gleichen förderfähigen Kosten ist grundsätzlich möglich, sofern die Summe aus Krediten, Zuschüssen und Zulagen die Summe der förderfähigen Kosten nicht übersteigt. Mit einer Förderung aus den im Rahmen des CO2-Gebäudesanierungsprogramms aufgelegten KfW-Programm ist eine Kumulierung nur bei den KfW-Programmen Energieeffizient Bauen“ (Programmnummer 153) und „Energieeffizient Sanieren – Ergänzungskredit“ (Programmnummer 167) möglich.

Weitere Details finden Sie hier und in dieser PDF.

(Stand: Februar 2020)

Es gibt noch mehr Fördermittel!

Sie werden bei Ihrem Sanierungsvorhaben noch aus weiteren Quellen unterstützt, die wir alle für Sie als Komplettpaket schnüren und ausschöpfen. Dazu zählen z.B. weitere Förderungen durch…

  • viele Städte und Kommunen, die energetische Sanierungsmaßnahmen fördern
  • steuerliche Vorteile
    Seit dem 1.1.2020 können Sie über 3 Jahre Ihre energetischen Sanierungskosten für selbstgenutztes Wohneigentum steuerlich geltend machen (in Höhe von 20 Prozent der Aufwendungen – höchstens jedoch 40.000 Euro). Es können Aufwendungen bis 200.000 Euro geltend gemacht werden.
  • Baukindergeld
    sofern Sie als Familie eine (zu sanierende) Immobilie kaufen

Verzweifeln Sie nicht am Berg der Anlaufstellen und Antragsunterlagen, unser Energieberater berät Sie kompetent und nimmt Ihnen so viel Arbeit ab wie möglich.