Informationen zu Klinkerriemchen

Das Klinkerriemchen

Die Klinkerriemchen eignen sich zur Neubau sowie zur Altbausanierung. Die Riemchen sind leicht anzubringen, in ihrer Herstellung einzigartig und geben kombiniert mit unserem Dämmstoff hervorragenden Wärmeschutz. Die Fassade ist nach der Anbringung nicht mehr mit der vorherigen Fassade zu vergleichen und überzeugt durch sein Fantastisches aussehen bei der Sanierung sowie im Neubau. Die Klinkerriemchen mit ihrer Dämmung bringen viele Vorteile mit sich, so haben sie anfangs die Möglichkeit sich einen bestimmten Klinker auszusuchen. Der Klinker mit der Dämmung ist schnell und einfach anzubringen, es ist kein Fundament nötig wie bei anderen Fassadensystemen, dies bedeutet für sie auch Wohnflächengewinn. Ihre Lebensqualität beginnt zu steigen und die Heizkosten zu sinken. Im Winter sind Sie durch eine höhere Wandoberflächentemperatur vor Tauwasserbildung geschützt. Und im Sommer herrscht bei Ihnen angenehme kühle.

Herstellung des Klinkerriemchens

Der erste Arbeitsschritt ist die Aufbereitung und die Zerkleinerung des Tons bzw. der Schamotte. Beim nächsten Vorgang gelangt das Material durch die Hammermahle, wo es solange zerkleinert wird bis es durch das Sieb passt. Jetzt ist das Material auf Pulvergröße gebracht und kann in das Vorratssilo, wo es mit Wasser gleichmäßig feucht gemacht wird. Beim Kollergang (große Walze) wird das Material sehr intensiv durchgewalzt und sorgt so für gleichmäßige Feuchtigkeit. Gleichzeitig wird das Material vor verdichtet. Der jetzt Durchgekollerte Ton wird in einem Kastenbeschicker befördert, von wo er der entsprechenden Presslinie zugeteilt wird. Danach gelangt das Material in den Vormischer, der drückt das Material in das Vakuum der Schneckenpresse, wodurch es noch weiter vor verdichtet wird. Wenn das Material aus der Schneckenpresse kommt bekommt es die richtige Höhe und Breite. Je nach Mundart der Schneckepresse kann die Größe verändert werden, zwei Messer sorgen dann für die richtige Länge. Danach kommen die fast fertigen Riemchen in den Kammertrockner, wo sie für 24 Std. bei 140 - 160 Grad verbleiben. Jetzt werden die Platten durch die Glasieranlagen gefahren. Die Riemchen kommen dann in feuerfeste Boxen und werden in einen Tunnelofen gebrannt. Das Brennen dauert bei 1100 Grad ca. 60 Std. Jetzt werden die Riemchen nochmals gespalten und auf Fehler überprüft. Als nächstes erfolgt die automatische Automatische Ab- und Verpackung der Riemchen.

Woher das Wort Riemchen stammt

Die Geschichte des Riemchens ist schwer zu definieren. Das Wort Riemchen stammt von dem Wort Riemen ab. Auf das Wort Riemen sind einige Definitionen aufzuweisen, so wird z. B. ein getrockneter Streifenrinde vom Baum als Riemen bezeichnet. Worauf sich wieder das Klinkerriemchen zurückführen lässt, die Rinde sowie das Klinkerriemchen sind hart und länglich. Wenn man in die 50er Jahre zurück denkt, so kann man feststellen, dass das männlich erhärtete Glied als Riemen bezeichnet wurde, darauf lässt sich auch die Bedeutung riemig zurückführen, was nichts geringeres ist, als der drang nach Geschlechtsverkehr beim Mann. Ein Riemen ist also ein langer Streifen. Jetzt kann man den Begriff "Riemchen" leichter definieren, ein Riemchen ist die also die kleinere Form von einem Riemen. Ein langer Streifen ist der Riemen, also muss die kleinere Form des Riemen (Riemchen) etwas kleines längliches nur wenige mm dickes sein. Das heißt also, dass das Klinkerriemchen die kleinere Form des Klinkers ist.