Geruchsbekämpfung

Desodorierung

Sobald wir aktiv werden, können Sie endlich wieder durchatmen!
Durch patentierte Technologien und effiziente Wirkstoffe beseitigen wir zuverlässig sämtliche Gerüche:

  • Modergeruch
  • Leichengeruch
  • Fäulnisgeruch
  • Brand- und Rauchgeruch bis hin zur Buttersäure

Bei Ihnen hat sich ein unsichtbarer Feind breit gemacht, den Sie so schnell wie möglich loswerden möchten?
Mit der patentierten Fog-It®-Produktreihe helfen wir Ihnen gern zuverlässig, schnell, sauber und sicher.
Selbst in schwierigsten Fällen bietet Renowall ®  sichere Soforthilfe.
Unsere Vorgehensweise stellen wir Ihnen gern unverbindlich und unkompliziert vor.

Anwendungsbereiche:

  • Desodorierung von Fahrzeugen
  • Desodorierung von Wohnungen
  • Desodorierung von Containern
  • Desodorierung von Abluft in der chemischen Industrie
  • Desodorierung von Abluft in Futtermittelbetrieben
  • Desodorierung von Abluft in der öl- und fettverarbeitenden Industrie
  • Desodorierung von Abluft in Kläranlagen
  • Desodorierung von Abluft in Tierkörperbeseitigungsanlagen
  • Desodorierung von Abluft in Fischmehlfabriken
  • Desodorierung von Abluft in der Lebensmittelindustrie.

Geruchsintensive Stoffe in Räumen und Abluftströmen, wie etwa kurzkettige Fettsäuren, Aldehyde, Ketone, Schwefelwasserstoff, schweflige Säure, Thiole (Merkaptane), Merkapto-Aminokarbonsäuren, Thioether, Sulfoxid u.a., lassen sich wirtschaftlich, schnell und sicher durch gezielten Zerfall von Chlordioxid zu Chlorat, Chlorit und Wasser abbauen.

Zerfall von Chlordioxid bei der Geruchsbeseitigung:

2 ClO₂   +   3 H₂O   →   2 H₂O+   +   ClO₃-   +   ClO₂-

Die Oxidationswirkung von Chlordioxid, welche Keime zerfallen lassen, wirkt in ähnlicher Weise auch bei Geruchsmolekülen, welche durch den starken Elektronenentzug in nicht riechende Bestandteile zerfallen (in Wasser, CO2 und Salze). Die sich in geringen Mengen bildenden Salze können sich in Form eines unbedenklichen weißlichen Belages niederschlagen, welcher nach der Ultrafeinvernebelung manuell entfernt wird. Durch dieses Verfahren werden weder menschliche noch tierische Zellen angegriffen.

Was sind störende Gerüche:
Amine und Mercaptane zeichnen sich durch einen besonders widerwärtigen Geruch aus. Die wichtigsten Quellen dieser Geruchsstoffe sind die Chemie-und Mineralölindustrie, Koch-und Sanitärprozesse und Tierverarbeitungs-und Tierkörperbeseitigungsanlagen. Diese werden mit geringen Dosen Chlordioxid zu Sulfonsäure oder Sulfonatverbindungen oxidiert. Damit verschwindet der Mercaptan-Geruch. Ebenso reagiert Chlordioxid mit organischen Sulfiden und Disulfiden und zerstört deren ursprünglichen Geruch. Auch sekundäre und tertiäre Amine, wie sie z.B. in Abwässern vorkommen, werden von Chlordioxid zersetzt.